Tischler - Ein Beruf mit Zukunft

Was kommt nach der Schule? Kreativ sein und sich dabei ständig weiterentwickeln: Der Beruf des Tischlers ist vielfältig und anspruchsvoll.

In der Tischlerei der August Kreienbaum GmbH arbeiten Fachkräfte die ihr Handwerk gelernt haben. Allein sechs Meister arbeiten mit einem mehr als 40-köpfigen Team Hand in Hand. Leidenschaftliche Holz-Werker, die viel mehr können als „nur Holz“. Unsere Tischler beherrschen ihr Handwerk. Sie verstehen ihren Werkstoff, haben einen hohen Anspruch als Gestalter und garantieren eine sorgfältige und detailgenaue Ausführung. Beste Voraussetzungen für Möbel nach Wunsch.

Jedes Jahr bieten wir 2 Ausbildungsplätze zum Tischler an. Mit einem qualifizierten, vielseitigen Ausbildungsprogramm legen wir damit den Grundstein für eine erfolgreiche berufliche Entwicklung in einer Wachstumsbranche. Bewerben dafür kann man sich schon jetzt.

Der Beruf des Tischlers ist schon lange keine reine Männerdomäne mehr. Wer mal Lust hat einfach „reinzuschnuppern“, kann sich gerne um einen Platz beim Girlsday bewerben. Dabei geben wir Mädchen einmal im Jahr die Chance, den spannenden Tischlerberuf näher kennen zu lernen.

Wer mehr über den Beruf des Tischlers erfahren möchte, findet hier die richtigen Infos oder schaut sich den Film Tischler - Beruf mit Zukunft an.

Jetzt direkt bewerben: Bitten senden Sie uns Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per Post oder per E-Mail!

Kreienbaum GmbH
Herrn
Prokurist Markus Schuler
Am Holzbach 11
48231 Warendorf

markus.schuler(at)kreienbaum.de


Ablauf deiner Ausbildung

1. Lehrjahr

Ab in die Werkstatt – jetzt beginnt deine betriebliche Ausbildung im Team der Tischlerei! Die Ausbildung im Tischlerhandwerk dauert drei Jahre und endet mit der Gesellenprüfung.

Wie bei anderen Ausbildungen auch begleitet der Unterricht in der Berufsschule die Arbeit im Betrieb. In einigen Bundesländern findet das 1. Ausbildungsjahr als Berufsgrundschuljahr (BGJ) oder an einer Berufsfachschule (BFS) statt. Ebenso wie im Betrieb lernen die Azubis hier alle Basics: welche Handwerkszeuge es gibt und wie man damit umgeht; wie die ver­schie­denen Holzarten aussehen, welche Eigenschaften sie haben und wofür man sie verwenden kann. So oder so wirst du deine ersten eigenen Projekte realisieren – natürlich auch mithilfe einiger Holzbearbeitungsmaschinen. Den Umgang damit lernst du nämlich ebenfalls.

2. Lehrjahr

Grundsätzlich wirst du einen Tag pro Woche in der Berufsschule und vier Tage im Ausbildungsbetrieb sein – in manchen Regionen wird der Unterricht als Block von mehreren Tagen durchgeführt.

Vor allem aber bist du Teil des Teams in deinem Betrieb. Dort lernst du von deinen Kolleginnen und Kollegen, was man als Tischler wissen muss: alles über den Bau von Möbeln, Türen oder Fenstern, das Furnieren und die Veredelung von Oberflächen. Oder auch, wie Wohnräume, Banken, Sportstätten oder Hotels eingerichtet werden – eben all das, was dein Betrieb für seine Kunden anbietet. Du bist also schon mittendrin in der Fertigung im Betrieb und bei der Montage vor Ort.

3. Lehrjahr

Du bist gut. Das kannst du jetzt auch hervorragend zeigen. Denn bereits im 3. Lehrjahr stellst du eigenständig Möbel sowie verschie­dene Elemente für den Innenausbau und den Baubereich her.

Dabei wirst du immer besser darin, präzise und materialgerecht mit verschiedenen Vollhölzern, Furnieren und Holzwerkstoffen umzugehen und sie mit anderen Materialien zu kombinieren. Bei der Fertigung kommen hochmoderne CNC-Maschinen und branchenspezifische Planungs- und Konstruktionssoftware zum Einsatz. Wie das funktioniert, lernst du ebenfalls im 3. Lehrjahr. Darüber hinaus zeigen dir deine Kollegen, wie man Kundenwünsche analysiert, eigene Ideen entwickelt und sie anschließend in hochwertige Produkte umsetzt. Außerdem kannst du bei deinem ersten großen eigenen Projekt deine Kreativität ausleben. Denn zum Abschluss deiner drei Lehrjahre ­fertigst du dein Gesellenstück.

Individuell: dein Gesellenstück

Das ist dein Ding! Und zwar von der ersten Idee über die optimale Konstruktion bis zum perfekten Finish. Du entscheidest, was dein Gesellenstück werden soll, welches Material verwendet und wie es bearbeitet wird. Planung, Konstruktion, Fertigung – alles liegt in deiner Verantwortung. Das ist eine große Herausforderung. Und eine tolle Chance, zu zeigen, wie gut du bist.

Ausbildungsflyer als Download

Gesellenstücke des Bundeswettbewerbs „Die Gute Form“

Sophie Katzmann, Funktionsmöbel „Cuflex“Klicken um Bild zu vergrößern
Sophie Katzmann, Funktionsmöbel „Cuflex“
Philipp Kirschenmann, „Whiskyschrank“Klicken um Bild zu vergrößern
Philipp Kirschenmann, „Whiskyschrank“
Tobias Laukenmann, DielenmöbelKlicken um Bild zu vergrößern
Tobias Laukenmann, Dielenmöbel
Timm Donke, EsstischKlicken um Bild zu vergrößern
Timm Donke, Esstisch
Tim-Sebastian Wöhlk, TV-MöbelKlicken um Bild zu vergrößern
Tim-Sebastian Wöhlk, TV-Möbel
Stefan Thiele, Kaffeemöbel „La Dolce Vita“Klicken um Bild zu vergrößern
Stefan Thiele, Kaffeemöbel „La Dolce Vita“
Ruth Sänger, SitzbankKlicken um Bild zu vergrößern
Ruth Sänger, Sitzbank
Yves Merten, TV-Lowboard „cool_breeze“Klicken um Bild zu vergrößern
Yves Merten, TV-Lowboard „cool_breeze“